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Rythm'n Blues / Bluesrock
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Rhythm & Blues,
kurz "R&B" genannt, wurde etwa 1940 aus
der afroamerikanischen Popmusik geboren. Das ist eine
rhythmische Form des Blues, die später dann in
Europa zum Rock'n'Roll wurde.
Heute ist dieser Begriff eine Sammelbezeichnung
für afroamerikanische Mainstream- musik. Nach Ende
der Disco Zeit, so um 1980 blühte der Rythm &
Blues als eine Verbindung von Pop und Soul wieder auf.
Später vermischte sich diese Musikrichtung noch
weiter mit anderen bekannten afroamerikanischen Rhythmen.

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Selbst aus der heutigen modernen
Stilrichtung des Hip Hop ist immer noch der
alte Blues der afroameri- kanischen Gesellschaft
zu spüren. Der Bluesrock entstand aus der
Verbindung des alten Blues mit der neueren Rockmusik.
In den 60er Jahren machten so bekannte Künstler
wie Jimy Hendrix, Led Zeppelin, The Doors, Cream
sowie Eric Clapton und noch einige mehr die
neue Bluesmusik zu ihrem eigenden Stil dem Bluesrock.
Bands wie Free (später Bad Company) und
Fleetwood Mac kamen später hinzu.
Prince und Michael Jackson
waren unter anderen die Ersten, die R&B
als neue Musikrichtung bekannt machten.
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1986 kam Teddy Riley und verband den
R&B mit den neuen Hip-Hop Elementen, was dann unter
dem Namen New Jack Swing bekannt wurde. Die wichtigsten
Leute dieser Richtung waren New Edition und Keith Sweat.
Die von R&B beeinflussten Soul Sängerinnen
Janet Jackson, Whitney Houston und Tina Turner feierten
riesige Erfolge weltweit mir Pop/R&B-Musik, wobei
allerdings Tina Turner eher von Rockmusik beeinflusst
wurde. Ab 1990 kam es noch zu stärkeren Verbindungen
von R&B, mit den aufkommenden Musikrichtungen wie
Hip Hop und Rap, die, die amerikanische Musik immer
mehr prägten.
In dieser Zeit wurde von „Babyface“
und Brian McKnight mit „Quiet Storm“ der
klas- sische Rhythm end Blues entwickelt. Das war dann
der zeitgenössische R&B der bis Heute erfolgreich
ist. Mariah Carey und Boyz II Men hielten sich mit dem
gemeinsamen Song „One Sweet Day“ am längsten
ganz vorne in den Billboard Charts.
Einige Jahre später kam der Neo
Soul und brachte so ein neues R&B Genre dazu. D`
Angelo, Maxwell und Lauryn Hill sowie Eryka Badu waren
einige der bekanntesten Interpreten dieser vermischten
Musikrichtung. Der Einfluss von R&B Musik nahm gegen
Ende der 90er Jahre immer mehr gegenüber der Pop
Musik zu. Da wären dann auch Jennifer Lopez und
Mariah Carey zu erwähnen, die diese Art der Musik
bevorzugten. R. Kelly und andere R&B Künstler
haben das Hip Hop schon mit eingebracht, dabei sind
die R&B Refrains im Genre des Rap noch viel früher
vorhanden gewesen.
Seit dem Jahre 2000 verschmilzt der
R&B immer mehr mit dem Hip Hop. Dies könnte
man als Fusion bezeichnen und mit „Black Music“
oder „Urban Music“ betiteln. Zum einen haben
immer mehr Rapper wie P. Diddy und 50 Cents R&B
Refrains in ihre Songs integriert, zum anderen wurden
die einzelnen Lieder von R&B Künstlern Hip
Hop und Beatlastiger.
Bluesrock
Die reine Form des Blues und auch der
daraus entstandene Bluesrock ist aber immer noch in
der modernen Form und Vermischung mit Rhythm- &
Bluesrock sowie Pop und Hip Hop, in den Texten der Interpreten
zu spüren. Diese Texte basieren viel auf Erlebnisse
und Begebenheiten der Sänger, die damit auch ihr
Gefühlsleben sowie Zufriedenheit oder auch Unzufriedenheit
ausdrücken wollen. So drückten in den Ur-
sprüngen dieser Musik auch die afroamerikanischen
Bürger ihren Lebenswandel aus.
Zu den bekanntesten Bluesrockbands
zählen die Vorreiter John Mayall, Rory Gallagher
und Stevie Ray Vaughn, der bei einem Flugzeugabsturz
ums Leben kam. Eebenfalls zu erwähnen sei auch
noch der blinde kanadische Ausnahme Gitarrist Jeff Healey,
der leider im Jahre 2008 verstarb und mit seinem Gitarrenspiel
(horizontal, im Sitzen gespielt) für Furore unter
den Genrefreunden sorgte. Aktuell gibt es zwei Gitarren-Koryphäen
auf dem Gebiet Blues-Rock, die man wohl zur jüngeren
Generation der Blues-Götter zählen kann, da
sie bereits jetzt schon Kultstatus in Insiderkreise
genießen; zum einen, der US-amerikanische Bluesrock-Gitarrist
Joe Bonamassa aus New York, und zum anderen der leicht
übergewichtige Popa Chubby, ebenfalls aus den USA
(NY) stammend. Beide bestechen durch ihren unverkennbaren
und virtuosen aber dennoch modernen Gitarrenspiel.
Weitere Bluesrocker findet man hier
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